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Der Höhlenmensch – Er hatte alles – und doch nichts

Doug Batchelor

»Der Höhlenmensch« erzählt die wahre Lebensgeschichte von Doug Batchelor, der trotz privilegierter Herkunft tief ins Chaos abrutschte. Er wuchs als Sohn eines wohlhabenden Vaters und einer Mutter im Showgeschäft auf, war aber sehr unglücklich, nahm Drogen, war rebellisch in der Schule und kämpfte mit Sinnlosigkeitsgefühlen. Schließlich suchte er Zuflucht in der Bergwüste über Palm Springs und lebte dort in einer Höhle, ernährte sich zeitweise von Essensresten aus Mülltonnen und entfernte sich völlig von seinem früheren Leben. In dieser Zeit entdeckte er in seiner Höhle eine alte Bibel, welche zu einer krassen Transformation führte — einem echten persönlichen Wunder und dem Beginn eines neuen Glaubens und Lebenssinns.

»Ich saß auf der Bettkante und schluchzte hemmungslos vor mich hin. Es kam nicht oft vor, dass ich weinte, aber seitdem die Schule wieder angefangen hatte, war ich von einem Schlamassel in den nächsten geraten. Fast täglich war ich in irgendwelche Auseinandersetzungen und Schlägereien verwickelt. Und heute war schon wieder so ein Tag, an dem ich mich in ernsthaften Schwierigkeiten befand! Ich fragte mich, ob ich es jemals packen würde, aus diesem Chaos wieder herauszukommen. Ich schaffte es einfach nicht, mich selbst zu beherrschen!«
So beginnt die Lebenserzählung von Doug Batchelor. Seine Mutter (Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin) wie auch sein Vater (Multimillionär, Inhaber einer Fluggesellschaft) waren immer beschäftigt und hatten nie Zeit für Doug. Weil er schon als Junge auffällig war, schickten sie ihn auf die verschiedensten Schulen: eine Militärschule mit Drill, eine freie Schule ohne Regeln, eine als Schiffsrundfahrt getarnte Schule im Mittelmeer. Nichts half. Drogen, Kleinkriminalität, Sinnlosigkeit. Doug wurde immer verzweifelter und wollte sich das Leben nehmen:

»Ein kalter Windhauch brachte mich in die Gegenwart zurück. Meine Zehenspitzen ragten über den Mauervorsprung hinaus, und ich lehnte mich nach vorn über die Kante in der stillen Hoffnung, der nächste Windstoß würde mich herunterwehen, sodass ich nicht selbst den Mut zum Herunterspringen aufbringen musste. Während ich dort oben stand und noch zögerte, erinnerte ich mich plötzlich an etwas, was ich vor ein paar Tagen in der Zeitung gelesen hatte. Ein Mann war acht Stockwerke tief gefallen. Er hatte einen Arm verloren und sich das Rückgrat gebrochen, aber er war nicht gestorben. Was, wenn auch ich nicht sterben würde? Was, wenn ich nur als Krüppel endete und für den Rest meines Lebens Schmerzen leiden müsste? Mich schauderte!

Noch etwas hielt mich zurück. Ich litt an chronischer Neugier. Wenn ich heute starb, was verpasste ich dann vielleicht am nächsten Tag? Vielleicht sollte ich mich doch lieber noch ein bisschen in der Welt herumtreiben, an keinem Spaß und keiner Aufregung vorbeigehen und alles mitnehmen, was ich konnte. Warum sollte man die Welt mit einem Winseln verlassen, indem man Schlaftabletten nahm oder von einem Dach sprang? Warum nicht einen Schlusspunkt setzen mit einem richtigen Knalleffekt?«
Und das tat Doug: Er nahm alles mit, was er konnte.

Bei einem seiner abenteuerlichen Ausreißversuche traf Doug auf Leute, die in einer Höhle in der Nähe von Palm Springs lebten. Die Möglichkeit, in einer einsamen Höhle in der wilden Natur zu leben, gefiel ihm so gut, dass er sich kurze Zeit später allein auf den Weg machte:

»Eine Stunde verstrich, dann eine zweite. Ich fragte mich allmählich, ob wohl schon einmal ein Mensch an Erschöpfung gestorben war. Schließlich stand ich auf der Spitze des großen Höhenzugs. Ich sah hinunter und konnte auf der einen Seite Palm Springs 1400 Meter unter mir erkennen. Auf der anderen Seite lag das Tal, 500 Meter unter mir. Als ich in das Tal hinunterspähte, nahm ein riesiger, grauer Felsbrocken meine Aufmerksamkeit gefangen. Er war – abgesehen von einem kleineren Felsen direkt dahinter – ein großer, einzeln stehender Stein, an den sich einige Bäume schmiegten. Hinter dem kleineren Felsbrocken erhoben sich die Berge wie eine hohe Wand. Von dem Punkt aus, auf dem ich gerade stand, sah es so aus, als ob direkt neben dem massiven Felsen ein Wasserlauf entlangführte, und ich beschloss, mir die Stelle näher anzusehen. Mit frischem Elan sprang ich auf meinem Pfad Richtung Tal, und mein Rucksack wurde ordentlich durchgeschüttelt.

Als ich den Talboden erreichte, konnte ich die Spitze des großen Felsbrockens zu meiner Linken sehen, und ich wanderte circa zehn Minuten lang in diese Richtung. Ich kraxelte über einen großen Baumstamm, der zwischen einigen Felsen lag, und plötzlich stand ich direkt vor dem Felsblock, der nur wenige Meter vor mir in die Höhe ragte. Sein Anblick nahm mir regelrecht den Atem! Am Fuße des Felsbrockens öffnete sich wie eine umgedrehte Schüssel eine kleine Höhle. Der Eingang bildete einen flachen Bogen von circa zehn Metern Breite, und Sonnenlicht durchflutete das Innere der Höhle. Auf der rechten Seite des Eingangs sprudelte ein Bach aus einem Canyon herunter, plätscherte über einen großen, glatten Felsen und stürzte sich in einen smaragdgrünen Pool von circa zehn Metern Durchmesser und drei Metern Tiefe. In der Nähe standen dicht gedrängt Platanen und Lorbeerbäume. Auf der linken Seite erstreckte sich eine ebene, grasbewachsene Stelle, die in grünes Dickicht überging. Langsam schritt ich auf die Höhle zu, während meine Augen die Schönheit des Fleckchens Erde förmlich eintranken.

Ich stellte meinen Rucksack auf die Erde und betrat vorsichtig die Höhle. Ich konnte keine Anzeichen entdecken, dass sie in letzter Zeit bewohnt gewesen war, aber an der rauchgeschwärzten Decke konnte ich erkennen, dass schon andere vor mir diesen Platz genutzt hatten. Der Felsen ragte an einer Seite etwas vor und bildete einen niedrigen Absatz wie eine Ablage. Darauf lag ein schwarzes Buch, das mit einer dicken Staubschicht bedeckt war. Ich nahm es hoch und blies den Staub von dem Deckel. Die Heilige Schrift stand darauf. Ich legte das Buch wieder hin, ohne es zu öffnen. ›Hier war noch jemand auf der Suche nach Gott‹, sagte ich mir selbst. ›Wahrscheinlich hat er ihn in der Bibel nicht gefunden, sonst hätte er das Buch nicht hier liegengelassen‹, schloss ich.«

Der noch minderjährige Doug machte die Höhle zu seinem neuen Zuhause:

»Jetzt begann ich, nach Gott zu suchen. Eines Tages las ich ein Buch über Indianer, die versucht hatten, Gott durch halluzinatorische Drogenpflanzen zu finden. Ich konnte es kaum erwarten, das auch einmal auszuprobieren. Eine Pflanze, die in dem Buch erwähnt worden war, nannte sich Jimsongras und wuchs nur einige Meter von meiner Höhle entfernt. Ich pflückte einige Blätter, trocknete sie und rollte mir daraus eine Zigarette. Aber ich konnte keinen Gott entdecken. Nachdem ich die Zigarette zu Ende geraucht hatte, war das einzige Resultat meiner Bemühungen ein trockenes Gefühl im Mund. Als Nächstes kochte ich mir einen Tee aus den Blättern, aber wieder wurde mein Körper nur ein wenig dehydriert, und das war alles.«

Schließlich half ihm ein Bekannter, das Gras wirksam werden zu lassen:

»›Ich gehe schlafen‹, sagte ich. Ich bemerkte, dass meine Schnürsenkel offen waren, und wollte sie zubinden, aber meine Finger gehorchten mir nicht. Ich gab auf und stolperte in die Höhle, wo ich mich übergeben musste und ohnmächtig auf dem Boden zusammenbrach.

›Wohin gehst du, Doug? Komm hierher, komm hierher!‹ Ich drehte mich um und sah meine Großmutter neben einem grauen Kleinbus stehen. ›Steig in den Bus, steig in den Bus!‹, kommandierte sie mit schriller Stimme. Ich versuchte, den Bus zu öffnen, aber er verwandelte sich in einen Felsen. Kurze Zeit danach fand ich mich plötzlich etwas weiter draußen neben einem Hügel wieder, wo ich von einer Schar Pygmäen umringt war, die es mit Pfeil und Bogen auf mich abgesehen hatten. Ich kletterte so schnell wie möglich den Hügel hinauf. ›Hilfe! Hilfe!‹, schrie ich und kämpfte mich verzweifelt zu meinen Freunden bei der Höhle durch. ›Helft mir! Sie wollen mich umbringen!‹ Als ich es schließlich bis zur Höhle schaffte, fand ich zwei meiner Freunde tot vor, ihre Leichen schwammen in dem Pool. (Tatsächlich befanden sich beide meilenweit entfernt von mir in Palm Springs in Sicherheit.)

Die Sonne war untergegangen, aber der Mond schien hell, und ich konnte geduckte Gestalten sehen, die zum Sprung auf mich angesetzt hatten. Ich kreischte und trat nach ihnen und fing an, den Berg hinunterzulaufen. (Die geduckten Gestalten waren in Wirklichkeit Kakteen. Rate mal, wie ich das herausfand!)

Aber ich blieb nicht auf dem Pfad, sondern begann, querfeldein zu stolpern. Ich nahm den kürzesten, direktesten Weg nach Palm Springs. Dass ich dabei nicht zu Tode stürzte, ist ein Wunder. Ich kann es nicht erklären. Gott muss seine Hand über mich gehalten haben, selbst damals. Mein Abstieg war so steil, und durch meine Adern pulsierte so viel Adrenalin, dass jeder Schritt ein Riesensprung war, obwohl ich bis zum heutigen Tag nicht weiß, ob das alles real war oder nur in meinem Kopf stattfand.

Ich warf einen Blick über die Schulter und sah Panzer, die von den Bergen herab auf mich zurumpelten. Hinter ihnen schwärmten Araber mit Gewehren aus. Es schien alles total real zu sein. Ich habe nie in meinem Leben so viel Angst gehabt.

Es war schon nach 2:00 Uhr morgens, als ich endlich in der Nähe von Palm Springs wieder flachen Boden unter den Füßen hatte. In der Entfernung sah ich Licht aus einer Bar scheinen und rannte darauf zu. Das Lokal war geschlossen, aber ich konnte drinnen Stimmen hören. ›Lasst mich rein, lasst mich rein!‹, schrie ich und hämmerte mit meinen Fäusten gegen die Tür. ›Sie sind hinter mir her! Sie wollen mich umbringen!‹

Die Tür öffnete sich und zwei dunkelhäutige Männer mit aufgerissenen Augen zogen mich nach drinnen und verschlossen die Tür hinter mir. ›Ich kann niemanden sehen‹, sagte einer von ihnen. ›Wer will dich umbringen?‹

›Wo ist das Telefon? Ich muss die Polizei rufen!‹, keuchte ich, ohne auf die Frage des Mannes einzugehen. Sie zeigten beide auf ein Münztelefon am anderen Ende der Bar. Ich wählte die Notrufnummer, und augenblicklich meldete sich eine Stimme.

›Mein Name ist Doug Batchelor!‹, brüllte ich ins Telefon. ›Ich komme aus einer Höhle oben in den Bergen, und die Araber sind hinter mir her. Meine Freunde haben sie schon umgebracht!‹
Für eine Sekunde war alles still am anderen Ende der Leitung. ›Wo bist du?‹, fragte die Stimme.
›Ich bin in einer Bar. Warten Sie, ich sage es Ihnen gleich!‹, sagte ich. Ich wandte mich zu den beiden Männern, die direkt neben mir standen und ziemlich entsetzt zuhörten. ›Wo sind wir?‹, fragte ich. Sie nannten wie aus einem Mund die Adresse, und ich gab sie an den Mann am anderen Ende der Leitung weiter.

›Wir sind sofort da‹, sagte er.

Ungefähr zwei Minuten später hielt quietschend ein Auto vor dem Haus, zwei Polizisten sprangen heraus und liefen in die Bar. Ich ging ihnen entgegen, einen wilden Ausdruck im Gesicht. Einer trat an mich heran, roch meinen Atem und leuchtete mit einer Lampe in meine Augen. ›Kein Marihuana, kein Alkohol‹, machte er dem anderen Polizisten Meldung. ›Du kommst mit rüber auf die Polizeistation‹, sagte er dann und öffnete mir die Autotür. Er kletterte auf den Rücksitz, und der andere Beamte setzte sich hinter das Lenkrad.

Bei der Polizeistation gingen sie mit mir durch eine Seitentür. Noch einmal untersuchten sie mich auf irgendwelche Anzeichen von Drogeneinnahme und durchsuchten mich, aber sie fanden keinerlei Hinweise. Außer dass ich vor panischer Angst schlotterte, schien ich völlig normal zu sein. Sie sprachen leise miteinander, aber da meine Ohren durch das Leben in den Bergen ungeheuer scharf geworden waren, konnte ich jedes Wort verstehen.

›Was meinen Sie?‹, fragte der eine mit besorgtem Unterton. ›Glauben Sie, dass das irgendwie mit dem Ölembargo zusammenhängen könnte?‹

›Könnte sein‹, antwortete der andere. Er öffnete eine Tür und ließ einen dritten Beamten herbeiholen. ›Diese ganze Sache ist top secret‹, sagte er mit leiser Stimme. ›Sie kommen besser dazu und nehmen alles auf.‹ Der Beamte kam herein und zog ein Blatt Papier in die Schreibmaschine. Während wir sprachen, hämmerte er die ganze Zeit auf der Maschine herum. Er konnte schneller tippen, als ich jemals gesehen hatte. Er hatte keine Mühe, mit unserem Gespräch mitzuhalten.

Der Beamte wandte sich an mich. ›Jetzt erzähl uns mal genau, was passiert ist.‹

Ich beschloss, den Teil mit den Pygmäen, die mit Pfeil und Bogen hinter mir her gewesen waren, auszulassen. Irgendwie passte das nicht mehr ins Bild. ›Also, ich war in meiner Höhle‹, begann ich. ›Ich hörte Schüsse. Ich ging nach draußen und sah eine Gruppe Leute, die hinter mir her waren.‹

›Konntest du sehen, wie sie aussahen?‹, fragte der Beamte.

›Nicht sehr gut.‹

›Sagtest du nicht, es waren Araber? Wie sahen sie aus? Woher wusstest du, dass es Araber waren?‹, fragte er.

›Der Mond schien, und ich konnte ihre Kopftücher und ihre Gewänder sehen. Es waren eindeutig Araber, wirklich.‹

Der andere Beamte schaltete sich ein und sprach schnell und flüsternd, aber wieder konnte ich deutlich hören, was er sagte. ›Die Araber sind wütend wegen des Ölembargos. Wahrscheinlich planen sie, Palm Springs anzugreifen!‹ Alle drei Beamten machten wirklich besorgte Gesichter. Der Präsident hatte hier ein Haus, und viele berühmte und reiche Leute lebten in Palm Springs. Also nahmen sie jede Nachricht dieser Art sehr ernst.

›Du hast gesagt, dass sie deine Freunde getötet haben. Haben sie auf euch geschossen?‹, fragte er.

›Oh ja! Die ganze Gegend war voll von Menschen. Sie haben auf mich geschossen, und ich bin gerannt, so schnell ich konnte, den steilen Berghang herunter bis hierher.‹ Ich zeigte ihnen meine zerrissenen Stiefel, die von Kakteen ganz durchlöchert waren. ›Dann verwandelten sich die großen Felsen in Panzer und kamen den Berghang heruntergedröhnt in Richtung Palm Springs.‹

Das Klappern der Schreibmaschine wurde langsamer, erstarb schließlich, und die Männer tauschten verlegene Blicke. Schließlich ergriff einer von ihnen das Wort. ›Du musst irgendwas genommen haben. Wir wissen nicht genau, was es ist, aber du bist noch minderjährig, und wir werden dich für ein paar Tage hinter Gitter sperren.‹ Mit diesen Worten schritt er zum Telefon und rief jemanden in der Haftanstalt an, der mich abholen sollte.«

Doug verbrachte nur zwei Tage in der Jugendstrafanstalt in Palm Springs. Gemeinsam mit seinem Zellengenossen schmiedete er gerade einen Plan für einen Ausbruchsversuch, als er durch den Einsatz seines Vaters entlassen und zu seinem Onkel Harry Batchelor gebracht wurde, der in einem Indianerreservat in New Mexico lebte. Dort traf Doug Ken, einen liebenswürdigen Indianer in seinem Alter. Doug wusste nicht, wie anfällig Indianer für Alkohol waren. Unbedacht drängte er ihn zum Alkohol, mit schwerwiegenden Auswirkungen auf Kens Leben.

»Als ich [Monate später]wieder zu meiner Höhle hinaufkletterte, gingen mir viele ernste Gedanken durch den Kopf. Wie sehr ich auch versuchte, mein Verhalten zu entschuldigen, ich kam immer wieder zu der Überzeugung, dass ich nicht nur mir selbst schadete, wenn ich etwas Unrechtes tat, sondern auch allen anderen, die um mich herum waren. Hatten mein Übermut und meine Dummheit Brad [der den Trip mitgemacht hatte] das Leben gekostet? Während des ganzen langen Aufstiegs zur Höhle drückte mich die Last meiner Schuld wie ein Riesenmühlstein, viel stärker als der Rucksack auf meinem Rücken.«
Doug begann in der Bibel zu lesen. Zunächst las er sie skeptisch und kritisch, doch dann fühlte er sich vor allem von den Aussagen von Jesus im Neuen Testament tief angesprochen. Besonders die Texte über Vergebung, Hoffnung, Sinn und einen persönlichen Gott berührten ihn sehr.

»Ich blieb noch eine Weile auf meinen Knien. Ich sah keine Blitze um mich zucken, es passierte auch nichts Dramatisches, aber irgendwie wusste ich, dass Gott mein Gebet gehört hatte und mir meine Sünden vergab. In mein Herz zog der tiefste Friede ein, den ich je in meinem Leben gespürt hatte. Langsam erhob ich mich wieder und sah mich um.

Die ganze Welt schien auf einmal schöner zu sein. Die Musik des Wasserfalls, das kristallklare Wasser meines Pools, die sich wiegenden Bäume, der blaue Himmel – was für eine wunderschöne Welt hatte Gott geschaffen! Mein Herz sang, ich hatte das starke Bedürfnis, mein Glück mit irgendjemandem zu teilen.«

Doug Batchelor
ist Evangelist und Vorsitzender des adventistischen Missionswerks Amazing Facts.

Aus der Ausgabe hoffnung HEUTE #11


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