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Versöhnung

Das Passahfest

Ein altes Fest neu entdecken

»Pessach … gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.« Das Fest wird »auch Passa, Passah oder Pascha genannt (hebräisch פסחא pésach; aramäisch פסח pas’cha; griechisch πάσχα pás’cha, deutsch »Vorüberschreiten«). (https://de.wikipedia.org/wiki/Pessach)

Was geschah bei diesem Auszug?

Ägypten, um 1500 v. Chr. Die Nachkommen von Jakob Ben Isaak Ben Abraham leben schon seit 400 Jahren in Ägypten. Eine schwere Hungersnot hat sie hierher geführt, und sie sind zu einem großen Volk geworden. Um weiteres Wachstum zu verhindern, zwingen die Ägypter die Hebräer nun zu immer härterer Fronarbeit. Gott sieht das Elend und beruft Mose, das Volk Israel aus der Knechtschaft zu führen. Als Pharao sich aber weigert, das Volk ziehen zu lassen, warnt Gott ihn durch Mose, dass Plagen über Ägypten kommen würden, wenn er die göttliche Aufforderung nicht beachte. Pharao bleibt fest, und so raubt eine Plage nach der anderen allmählich die Widerstandskräfte Pharaos und der Ägypter.

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Ellen G. White (1827-1915)

war Mitbegründerin der Siebenten-Tags-Adventisten und hatte vier Söhne.