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Innere Heilung Wissenschaft

Liebe, Hoffnung, Optimismus

Ein Weg aus Stress, Angst und Depression

Selbst in schweren und scheinbar überwältigenden Umständen kann unser Gehirn unglaublich profitieren von Liebe, Hoffnung und Optimismus! Die heutige Neurowissenschaft weiß viel darüber zu berichten.


»Plastizität des Gehirns«

Neurowissenschaftler wissen: Das zerebrale Netzwerk an Nervenbahnen wächst und schrumpft in dem Maß, wie und wie häufig wir es nutzen. Lernen wir eine Fremdsprache, vergrößert sich der für Sprache und Sprechen zuständige Bereich im Gehirn. Nutzen wir die Sprache nicht mehr, verkleinert sich dieser Bereich wieder. So ist es mit allem, was wir tun. Liebevolle Gedanken und fürsorgliches Handeln verstärken und vergrößern bestimmte Bereiche unseres Gehirns. Stress und Depressionen erweitern andere Bereiche.
Das Gleiche passiert, wenn wir ein Musikinstrument lernen. Lernen wir Gitarre, wächst der Bereich im Gehirn, der die Hand am Bund lenkt, mehr als der Bereich für die Hand, die schlägt oder zupft, denn Schlagen und Zupfen ist leichter als das Greifen der Töne. Die Wissenschaftler nennen diesen Vorgang »Plastizität des Gehirns« und sagen: »What fires together, wires together.« (»Neuronen, die zusammen feuern, vernetzen sich auch miteinander«, Hebbsche Lernregel.) Sie meinen damit: Sehr aktive Neuronen werden kräftiger und dicker.

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Kok Tho Yip

wuchs in Malaysia als taoistischer Buddhist auf und praktizierte 20 Jahre lang Zen-Meditation. Heute hält er international Vorträge über östliche Meditation sowie ihre christliche und therapeutische Ableitungen und deren Gefahren. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Singapur.